

Echt sein dürfen.
Familienfotografie in Berlin.
Ohne Schubladen, ohne Urteil.
Alltag · Schwangerschaft · Wochenbett
Ich bin Ulrike und ich fotografiere Familien*.
Nicht nur MutterVaterKind, sondern alle, für die sich Zusammensein wie Zuhause anfühlt. Inklusive Ambivalenz, Chaos und Nicht-Perfekt. Mit einem Blick, der nicht wertet, sondern sieht.
Ich weiß, wie viele Tabs ihr offen habt. Darum macht mein einfacher, digitaler Ablauf der Person, die sich kümmert, den Weg leicht.
Zu Fotos, auf denen ihr echt sein dürft.
Familie sieht aus wie ihr.
Meine Fotos sind für euch. Für euch alle. Und für Später mal.
Für Eltern, Großeltern und Geschwister. Für Bonus-, Adoptiv-, Pflege-, Patchwork-, queere, interreligiöse und interkulturelle Familien*. Für alle, deren Alltag anders aussieht als im Bilderbuch. Für Wahlverwandtschaften, Freund:innenschaften und alle anderen Verbindungen, die sich wie zuhause anfühlen. Für alle, die sich sonst noch kümmern. Auch ganz ohne Kinder, Blutsverbindung oder passendes Etikett. Für alle, die ich vergessen habe zu nennen.
Nicht für ein bestimmtes Bild von Familie. Sondern für eures. Wenn ihr euch angesprochen fühlt, seid ihr gemeint.
Und das sieht dann so aus: Fotos von eurem Zuhause, die nicht wie eine Werbung dafür wirken. Chaotisch, vollgekrümelt, urgemütlich. Mit euch drin, aber nicht als Models, sondern als Hauptdarstellende. Richtige Menschen, die zwischen himmelhoch jauchzend und zu Tode betrübt ziemlich am Limit sind. Manchmal. Manchmal auch nicht. Oder ganz anders.
Fotos genau so, wie es bei euch ist. Damit ihr es heute fassen und später nochmal rauskramen könnt.
Fällt euch was auf?
Mein Portfolio ist noch im Aufbau. Die Vielfalt, die mir wichtig ist, sieht man ihm also noch nicht überall an.
Wenn ihr euch in meinen Bildern bisher nicht wiedererkennt:
Meldet euch trotzdem. Wir ändern das gemeinsam.
Gesicht ist keine Pflicht.
Ganz im Gegenteil: Ich anonymisiere.
Seht ihr das Element über den Augen? Das ist weder Zufall noch Spielerei, sondern meine bewusste Entscheidung gegen identifizierbare Kindergesichter im Netz.
Gesichtserkennung setzt bei der Augenform, ihrem Abstand und ihrer Relation zu Nase und Mund an. Keine Chance ohne diese Merkmale. Mund und Kinn belasse ich sichtbar, denn dort sitzt er: Der Ausdruck, der den einen vom anderen Moment unterscheidet.
Und weil Anonymisierung allein nicht reicht: Namen, Wohnort oder Alter der Fotografierten tauchen bei mir grundsätzlich nicht auf. Warum auch? Meine Bilder brauchen Gefühl, keinen Kontext.
Mehr zu Risiken, Methode und dem, was ihr selbst tun könnt:

Behaupten kann ja jede:r.
Glaubt lieber denen, die dabei waren.
*Name geändert
Ich bin Ulrike. Und das ist Kmmrgrphy.
Mensch und Marke. Zwischen Kamera und Kinderbespaßung.


Ich bin eine weiße, heteronormativ lebende Cis-Frau. Die hat’s leicht, sagen manche. Stimmt irgendwie.
Was auch stimmt: Ich bin Mutter, Partnerin, Freundin. Care- und Erwerbsarbeitende, nirgendwo ganz, überall gleichzeitig. Eine Artistin auf ewig schmalem Grat.
Und Girl’s Girl, aber nicht nur für Girls.
Für FLINTA*.
Meine Fotos sind ein Gemeinschaftsprojekt. Aus dem, was ihr mitbringt, so wie ihr seid. Und dem, was ich draus mache. Als der Mensch, der ich bin. Was dabei rauskommt, ist immer anders. Aber immer genau richtig.

Wenig Zeit, Keinen Kopf, null Bock.
Wir haben alle zu viele Tabs offen.
Hin zu euren Fotos machen wir keine unnötigen neuen auf. Termine online buchen, Papierkram easy und digital, Bilder per passwortgeschützter Galerie: Noch fix am Handy, auch nach einem langen Tag.
Ich habe alle Schnittstellen rund um euer Familienshooting so optimiert, dass sich der Weg zu euren Fotos nicht nach einem weiteren Projekt anfühlt.

Was das kostet? Einen fairen Preis, von dem ich leben kann. Alles Weitere hier gibt’s auf der Preisseite.