Gebrauchsanweisung

Bevor ihr fragen müsst.

Hier sind die Antworten.

Mir werden immer wieder die gleichen Fragen gestellt. Gut so. Damit ihr nicht lange suchen müsst, habe ich sie geordnet und euch alle meine Antworten aufgeschrieben. Ehrlich und ohne Drumherum.

Bevor ihr bucht.

Wenn ihr euch das fragt: Grundsätzlich ja.

Ich fotografiere Familien*, die sich in der Familienfotografie bisher nicht wiedergefunden haben. Queere, Patchwork- und interkulturelle Familien*, Alleinerziehende, Menschen mit Behinderungen. Und alle, die einfach Fotos wollen, auf denen sie echt sein dürfen.

Was mich antreibt: Ich will tief verwurzelte Sehgewohnheiten ändern. Und zeigen, was in Familien* wirklich zählt. Auch wenn gerade alles durcheinander, schief und ganz schön müde aussieht.

Ehrliche Ansage: Mein Portfolio ist gerade im Aufbau. Ich zeige, wen ich bisher fotografiert habe. Wen ich fotografieren will, steht hier überall in und zwischen den Zeilen. Wenn ihr euch in meinen Bildern noch nicht seht, meldet euch trotzdem. Wir ändern das gemeinsam.

Drei Punkte, die zusammen selten vorkommen:

  • Ich kenne Familienleben von innen: Mental Load, Erschöpfung, Ambivalenz, das Chaos kurz vor dem Essen. Ich fotografiere nicht von außen rein, gefühlt bin ich schon drin. Zwar nur in meiner eigenen Erfahrung. Doch genau deshalb kann ich mir vorstellen, dass bei euch zuhause gerade ähnlich der Bär steppt.
  • Ich spreche eine Sprache, die nicht ausschließt. Ohne Annahmen darüber, wer die Care-Arbeit trägt, wie eine Familie aussieht oder was ein guter Moment ist. Das zieht sich durch jeden Satz auf dieser Website, jede Mail und meine Fotos.
  • Ich habe meinen Prozess so gebaut, dass er zu euch passt: Wenige Schritte, klare Absprachen, vollständig digital. Wer wenig Zeit und viel im Kopf hat, soll sich nicht noch mit unnötigen Fragezeichen beschäftigen müssen.

Eine berechtigte Frage, denn queere Fotograf:innen, Fotograf:innen mit Behinderungen und Fotograf:innen of Color existieren und machen wichtige Arbeit. Wer lieber zu einer Person geht, die die eigene Lebensrealität teilt: Vollkommen richtig so.

Was ich anbieten kann: Mein tiefes Bedürfnis, verbreitete Sehgewohnheiten zu ändern und das bestehende Abziehbild von Familie* aufzubrechen. Ich bin ein Mensch und ich mache Fehler, aber keine stereotypen Annahmen über euch. Ich frage im Vorfeld, wie ihr über euch sprecht, und höre zu. Schließlich bin ich keine Expertin für eure Lebensrealität, das seid allein ihr. Dafür aber die Expertin fürs Fotografieren. Und ich freue mich darauf, euch kennenzulernen.

Kmmrgrphy ist kein Ersatz für Fotograf:innen aus eurer Community, sondern eine Ergänzung für die, die sich von mir gesehen fühlen.

Kleines Zeichen, große Bedeutung. Es steht dafür, dass Familie* für mich viel mehr ist als MutterVaterKind. Ob Bonus-, Adoptiv-, Pflege-, Patchwork-, Wahl-, queer, interreligiös, interkulturell oder irgendeine andere Beschreibung vor dem Wort Familie* steht, spielt für mich keine Rolle. Wer sich zusammen fühlt, gehört zusammen.

Ihr müsst das Sternchen nicht kennen, um gemeint zu sein. Es soll einfach zeigen: Ihr gehört dazu.

Familienleben: Euren ganz normalen Alltag als Familie*, mit Kind(ern) oder ohne. Ob zuhause, auf dem Wochenmarkt oder in der U-Bahn. Schwangerschaft, Wochenbett, die Aufregung vor dem Kaiserschnitt, die ersten Stunden nach einer Geburt. Alles, was Menschen in Herkunfts- oder Wahlverwandtschaften zusammenhält. Damit ihr es jetzt fassen und später wieder rauskramen könnt.

Hochzeiten: Jein. Große Feiern sind ein eigenes Handwerk, das ich anderen überlasse. Für sehr kleine Trauungen in besonderem Setting schickt mir gern eine individuelle Anfrage. Vielleicht könnt ihr mich ja überzeugen.

Irgendwo zwischen dokumentarisch und Lifestyle. Ich beobachte und suche Momente. Die Hand, die hält. Blicke, die nichts erklären, aber alles sagen. Erschöpfung, Ambivalenz und Chaos. Ich nehme, was da ist.

Und manchmal, wenn ihr wollt, baue ich auch mit euch zusammen ein Kuckuckswolkenheim, das mit Alltag nichts zu tun hat: Dann tanzt ihr schwanger im Tütü, rennt mit zuckerwatteverklebten Mündern über den Rummelplatz oder serviert dreistöckige Sahnetorte in Opis Schrebergarten. Mir ist nichts zu wild. Hauptsache echt ihr.

Egal, auf welche der beiden Varianten eure Wahl fällt: Ich navigiere beim Shooting entlang unseres Plans aus dem Video-Gespräch und habe immer im Blick, was bei euch wichtig ist.

Mit Bedacht. Gesichter werden standardmäßig anonymisiert, Namen und Wohnorte tauchen nirgends auf. Alles dazu steht auf meiner Bildschutz-Seite.

Ich lebe und care-arbeite in Berlin.

Im Umland, in Hamburg oder Leipzig bin ich schnell. Und Kiel als mein ehemaliger Studienort ist für mich immer eine Reise wert.

Kurzum: Für alle Orte außerhalb Berlins schickt mir gern eine individuelle Anfrage. Wir finden eine Lösung. Je besser euer Plan zu mir und meiner Fotografie passt, desto lieber mache ich auch längere Reisen. Beachtet bitte, dass ich für gewöhnlich mit der Bahn fahre.

Shooting anfragen, wenn ihr euch schon sicher seid: Ihr habt euch umgeschaut, meine Fotos gefallen euch, es fühlt sich richtig an. Das Vorgespräch per Video ist immer kostenlos. Verbindlich wird es erst danach.

Vibe-Check, wenn ihr noch dieses eine Fragezeichen spürt: Ist Ulrike die Richtige für uns? Zehn Minuten Bildschirm an Bildschirm, einfach quatschen, kein Verkaufsgespräch. Wir schauen, ob es passt. Wenn ja, perfekt. Falls nein, auch gut, dann haben wir es versucht. Auch der Vibe-Check ist immer kostenlos.

Und falls es nur um eine schnell Frage geht, die meine FAQ nicht beantworten: Auch dafür ist der Vibe-Check da. Zehn Minuten, direkte Antwort, kein Hin und Her per Mail. Ansonsten geht’s natürlich auch schriftlich per Kontaktformular.

Alles läuft digital und in wenigen Schritten.

  • Kmmr näher.: Ihr füllt das Kontaktformular aus und bucht in meinem Kalender einen Termin für euer Vorgespräch per Video.
  • Kmmr rein.: Wir treffen uns zum Vorgespräch per Video.
  • Kmmr klar.: Ihr erhaltet den Vertrag und die Rechnung.
  • Kmmr fix.: Mit beglichener Anzahlung ist euer Shooting-Termin reserviert.

Alle Preise, transparent, übersichtlich und ohne Kleingedrucktes, findet ihr auf meiner Preise-Seite.

Ja, das ist eine Investition. Hier ist, was dahintersteckt.

Der sichtbare Teil, das Shooting selbst, macht einen Bruchteil meiner Arbeitszeit aus. Viel mehr passiert davor und danach: Video-Gespräch, Vorbereitung, Datensicherung, Bildauswahl, Bearbeitung, Galerie, Kommunikation. Dazu kommen Ausrüstung, Software, Versicherung, Weiterbildung. Und wie bei jeder selbstständigen Person: Miete, Vorsorge, das ganze Leben drumherum.

Und dann ist da noch diese Sache, die bisher selten mitgedacht wird: Ein Prozess für Menschen, die den Kopf eh schon voll genug haben. Eine Sprache, die nicht ausschließt. Die Sicherheit, dass eure Kinder im Netz so geschützt sind, wie ich es richtig und wichtig finde.

Wer das alles nicht braucht, findet günstigere Optionen. Das ist okay. Wenn mein Angebot und sein wahrgenommener Wert für euch in Waage sind, dürften wir ein ziemlich gutes Match sein.

Manchmal möchte man etwas, aber gerade geht’s einfach nicht.

Wenn ihr euch in meinem Portfolio noch nicht abgebildet seht und das ändern wollt, meldet euch gern. Portfolio-Shootings funktionieren auf Gegenseitigkeit: Ich bekomme Bildmaterial, das mir noch fehlt, und ihr eure Familienfotos kostenlos. Das klappt nicht immer, aber öfter als ihr denkt. Ob wir zusammenkommen, klären wir im Vibe-Check.

Und wenn ihr einfach Lust habt: Empfehlt mich weiter, supportet mich bei Instagram oder schreibt mir einen Liebesbrief. Die kleinen Dinge sind oft die wertvollsten.

Inhalt folgt

30 % Anzahlung bei Buchung, der Rest vor der Bildlieferung. Alles digital und unkompliziert. Das Zahlungsziel beträgt 10 Tage. Wer mehr Zeit braucht: Einfach melden, bis zu vier Wochen sind möglich.

Keine Sorge: Die Kernfamilie* ist immer inklusive. Und wer dazugehört, entscheidet ihr. Die Personenanzahl hat also keinen Einfluss auf den Preis.

Was mir wichtig ist: Je mehr Menschen beim Shooting dabei sind, desto beliebiger wird es. Ich fotografiere innere Kreise, keine Familientreffen. Entscheidungsfrage für euch: Mit wem fühlt sich das Zusammensein gerade wirklich nach zuhause an? Bei wem dürft ihr alle echt sein? Das hängt nicht unbedingt an Blutsverwandtschaft. Nähe entscheidet, nicht Herkunft.

Größere Gruppen brauchen außerdem mehr Zeit, damit alle warm werden können und ich jede Person vor die Linse bekomme. Hier könnte ggf. eine Verlängerung nötig sein. Lasst uns das gern im Vorgespräch gemeinsam entscheiden.

Weil ich an Wochenenden normalerweise selbst care-arbeite. Samstags und sonntags sowie an Berliner Feiertagen berechne ich daher einen Aufschlag von 50 € pro Shooting.

Der Aufschlag gilt nicht für Hallo Welt. Babys richten sich nicht nach unserem Wochensystem.

Gute Idee! Gutscheine gibt es in beliebiger Höhe, sie sind drei Jahre gültig und kommen per versichertem Brief mit handgeschriebenem Kärtchen. Einfach per Kontaktformular melden.

Vor dem Shooting.

Das Vorgespräch dauert etwa 30 Minuten und findet per Video statt. Per Video, weil es einen echten Unterschied macht, sich schon mal gesehen zu haben. Für beide Seiten.

Wir sprechen darüber, wer ihr seid, was euch ausmacht und welche Momente ihr festhalten wollt. Auf dieser Basis entwickle ich direkt während des Gesprächs erste Ideen und berate euch zu Ort, Timing und Ablauf. Ergebnis ist euer individueller Shooting-Plan, den wir am Shooting-Tag gemeinsam umsetzen.

Ganz nebenbei lernen wir uns kennen. Das ist die ideale Voraussetzung dafür, dass unser Termin echte Vorfreude auslöst. Und für den unwahrscheinlichen Fall, dass der Funke nicht überspringt: Kein Drama. Dann sagen wir Ciao und gut ist.

Wenn beide Seiten ein gutes Gefühl haben, geht’s heiter weiter. Alles läuft digital und ohne Umwege.

  • Kmmr klar.: Ihr erhaltet den Vertrag und die Rechnung für die Anzahlungssumme.
  • Kmmr fix.: Mit beglichener Anzahlung ist euer Shooting-Termin verbindlich reserviert.
  • Kmmr entspannt.: Ihr bekommt unseren im Vorgespräch entwickelten Shooting-Plan und meine Shooting-Tipps. Hier geht’s nicht um Hausaufgaben, sondern um euer gutes Gefühl, an alles gedacht zu haben. Und das wirkt Wunder.

Ich komme vorbereitet, habe unseren Plan aus dem Video-Gespräch im Blick und helfe euch, wenn ihr nicht wisst, was ihr mit euren Händen machen sollt.

Und ihr? Ihr kommt so wie ihr seid. Wie das konkret aussieht, steht in meinen Shooting-Tipps, die ich euch nach dem Vorgespräch zuschicke.

Verstehe ich. Die wenigsten Menschen sind vertraut damit, fotografiert zu werden. Und Unbekanntes macht auch die coolste Familie nervös.

Erstens: Es gibt keine unfotogenen Familien.

Zweitens: Entscheidend für echte Fotos ist euer gutes Gefühl. Und das ist mein Job. Alle meine Abläufe zielen darauf ab, dass ihr euch wohlfühlt. Das fängt nicht erst vor der Kamera an, sondern auf meiner Website, beim Vorgespräch und beim Shooting-Plan. Kinder merken sofort, wenn Erwachsene rumeiern. Darum stelle ich im Vorfeld sicher, dass wir Erwachsenen uns gut verstehen. Damit wir beim Shooting eine gute Zeit zusammen haben können.

Ihr sollt gar nichts. Aber ihr dürft ganz viel: Euren persönlichen Stil fahren, knallige Farben auswählen, Verkleidungsparty mit den Kindern spielen.

Ich empfehle Lieblingsklamotten, in denen ihr euch wohlfühlt und bewegen könnt. Einfarbige Stücke funktionieren fast immer, solange nicht alle in weißem Shirt und Jeans kommen. Draußen sieht der Zwiebel-Look immer nach was aus.

Fragen dazu? Im Vorgespräch ist Platz dafür. Danach bekommt ihr noch einen Merkzettel mit all meinen Shooting-Tipps auf einen Blick.

Klamotten, in denen ihr den Bauch einziehen müsst oder die Kinder sich nicht richtig bewegen können. In solcher Kleidung kommt ihr euch verkleidet vor und könnt nicht echt ihr sein.

Auch weniger gut: Partner:innen-Outfits, Marken-Logos und knallige Charakter-Prints. Weil sie nach Aufmerksamkeit schreien und von euch und eurer Beziehung ablenken.

Das Lieblingsshirt ist unverzichtbar, weil an ihm die Stimmung hängt? Kein Problem, kriegen wir hin. Ausführliche Tipps bekommt ihr gesammelt nach dem Video-Gespräch.

Ja, gemeinsam mit mir im Vorgespräch. Abhängig davon, wie viele Personen beim Shooting dabei sind, wann alle das passende Energie-Level haben und welche Situationen wir festhalten wollen. Die erste Tageshälfte funktioniert für die meisten Familien* am besten, weil Kinder dann erfahrungsgemäß am zugänglichsten sind. Bei Neugeborenen spielt die Uhrzeit kaum eine Rolle. Babys sind am besten ganz nah bei ihren Bindungspersonen aufgehoben, egal ob wach oder schlafend.

Grundsätzlich brauchen wir möglichst viel Tageslicht. Je nach Jahreszeit treffen wir uns also irgendwann zwischen 7 und 20 Uhr.

Insgesamt etwa 3 Stunden: 2 bis 2,5 Stunden fürs Shooting plus bewusst eingeplante Extrazeit zum Ankommen und für Pausen zwischendurch.

Erfahrungsgemäß sind es genau die Minuten zum Ankommen und die Pausen, die einen Termin richtig rund machen. Hektik und Stress haben bei einem Shooting noch nie geholfen. Darum hänge ich am Ende im Zweifel auch gern noch eine Viertelstunde dran. Größere Gruppen brauchen oft etwas mehr an Zeit. Lest dazu gern unter der Frage „Kostet es mehr, wenn wir viele sind?“ nach.

Bei den Hallo-Welt-Shootings stehen für mich die Uhren still, was meine Zeit bei euch vor Ort angeht. Hier richte ich mich ganz nach euch: Manchmal haben wir in 30 Minuten schon so viel eingesammelt, dass es für drei fertige Galerien reicht. Manchmal bleibe ich etwas länger und ziehe mich zwischendrin zurück, weil ihr eine Pause braucht. Wichtig ist einfach, dass wir uns gut absprechen.

Die meisten Familien* wünschen sich Fotos in ihrem Zuhause. Im echten Durcheinander, zwischen Kühlschrankzeichnungen und Kuscheltieren auf dem Boden. Hauptsache, wir haben ein bisschen Licht in der Bude.

Und andere wollen lieber raus: Spielplatz, Innenhof, Kleingarten, Rummelplatz. Hauptsache, ihr seid dort entspannt. Wo genau ich euch begleite, klären wir im Vorgespräch. Gemeinsam legen wir einen oder bei längeren Shootings auch mehrere Orte fest, die zu euch passen.

Entwarnung: Ich fotografiere Menschen und nicht für Schöner Wohnen.

Eine gewisse Grundordnung hilft, damit der Fokus bei euch bleibt, aber aufgeräumt muss es nicht sein. Nach dem Video-Gespräch bekommt ihr nochmal eine Liste mit Shooting-Tipps. Keine Bange, das sind keine Hausaufgaben, sondern nur eine helfende Hand, damit ihr nochmal nachlesen und euch sicher fühlen könnt.

Null Problemo. Für Krankheit & Co. legen wir direkt im Vorgespräch einen Ausweichtermin fest. Der ist inklusive und für beide Seiten gut, auch ich schwächle mal. Nur absagen solltet ihr so früh wie möglich. Und ich selbstverständlich auch.

Am Wetter soll es übrigens nicht liegen, aus dem machen wir einfach das Beste. Bewölkt, grau, kühl: Genau daraus sind schon einige meiner liebsten Bilder entstanden.

Beim Shooting.

Nur die eine: Familie* sein, ihr sein, echt sein.

Pausen dürft ihr gern einfordern, auch ich muss mal in mein Brötchen beißen. Und wenn kleine oder große Jemands ihres eigenen Weges gehen: Genau so soll es sein.

Ich navigiere, behalte die Uhr im Blick und biete bei Bedarf Unterstützung an. Wenn ihr nicht wisst, was ihr machen sollt, helfe ich. Das merke ich nämlich meist auch ohne viele Worte.

Na klar, spontane Ideen sind oft die besten. Der Shooting-Plan ist eine Grundlage, kein Korsett. Wenn euch überraschend etwas einfällt, sagt es. Wenn euch etwas nicht passt, auch. Das große Bild behalte ich im Blick.

Dann machen wir eine Pause oder fotografieren erstmal was anderes. Kinder, die sicher coreguliert werden und keinen Druck spüren, kommen meist schnell wieder in ihre Mitte. Und manchmal entstehen genau in diesen Momenten die besten Bilder. Natürlich aus respektvoller Entfernung und nur, wenn es passt.

Gut, dann seid ihr bei mir richtig. All das darf und soll auf euren Bildern vorkommen. Ich fotografiere keine Ideale, sondern Menschen. Große Gefühle oder vermeintlich „negative“ sind kein Problem, sondern der Stoff, aus dem echte Fotos sind.

Nach dem Shooting.

Etwa drei Wochen nach dem Shooting. Manchmal schaffe ich’s in zwei, manchmal brauche ich vier Wochen.

Der sichtbare Teil meiner Arbeit, das Shooting selbst, ist schnell vorbei. Alles danach braucht mehr Zeit: Datensicherung, Bildauswahl, Bearbeitung. Wenn die Galerie zur Ansicht fertig ist, bekommt ihr eine Nachricht. Sobald die finale Rechnung beglichen wurde, erhaltet ihr Zugriff auf alle Dateien zum Download, ohne Wasserzeichen und in voller Auflösung.

Inhalt folgt

Nachdem die finale Rechung beglichen ist, erhaltet ihr alle fertig bearbeiteten Bilder als JPEG in hoher Auflösung, ohne Wasserzeichen und ohne Kopierschutz. Privat dürft ihr sie natürlich gern nutzen: Verschicken, drucken, unverändert posten. Ein paar Einschränkungen gibt’s unter dem nächsten Punkt.

  • RAW-Dateien: Die Bearbeitung ist wesentlicher Teil meiner Arbeit und erst das fertige Bild das Produkt. Eine Köchin serviert euch ja auch nicht die rohen Zutaten, nachdem das Essen schon gekocht wurde.
  • Gewerbliche Nutzungsrechte: Das Recht, meine Bilder zu Werbezwecken und damit zur Gewinnerzielungsabsicht zu nutzen.
  • Recht auf Veränderung der Bilder: Bearbeitungen, z. B. durch Instagram-Filter, verändern meine Handschrift und sind damit ausgeschlossen.

Wer ein Shooting bei mir bucht, bucht auch meinen Stil. Details, die euch wichtig sind, gehören ins Vorgespräch, mindestens aber zeitlich vor die Postproduktion. Nachträglich kann ich an Stil und Bearbeitung nichts mehr ändern.

Kein Problem: Ich mag Post. Und ich antworte, so schnell mein Alltag zwischen Fotografieren und Care-Arbeit es erlaubt.